Platinringe – Schmuck der nie vergeht

Für viele Menschen sind Schmuck und Edelmetalle eine Wertanlage, anderen sind zum Beispiel Ringe ein Zeichen für eine tiefe Zuneigung. Dabei ist es egal, ob diese Ringe aus Silber, Gold oder aus Platin bestehen und die Wahl des Materials sollte nichts über das Maß der Zuneigung aussagen. Hier steht die Schönheit des Ringes im Vordergrund. Allerdings muss man sagen, dass immer mehr Käufer nach Platinringen fragen. Was ist aber nun Platin und warum wird es als das teuerste Edelmetall bezeichnet und welche besonderen Eigenschaften werden Platin nachgesagt?
Platin ist ein Edelmetall, das als das reinste und seltenste Edelmetall bezeichnet wird. Es ist ein schweres und schmiedbares Edelmetall, welches auch sehr korrosionsbeständig ist. Diese Eigenschaften lassen es zu, dass Platin in vielen Bereichen eingesetzt werden kann, beispielsweise bei der Herstellung von Schmuck, Katalysatoren, Kontaktwerkstoffen und sogar bei Zahnimplantaten findet Platin Verwendung.

Platin in der Schmuckherstellung

Die Reinheit von Platin verleiht dem Platinschmuck herausragenden Trageeigenschaften, denn er ist nicht nur schön anzusehen, sondern Platinschmuck ist auch hypo-allergen, das heißt, dass dieser Schmuck bestens für Menschen geeignet ist, die eine empfindliche Haut besitzen. Platin läuft auch nicht an, wie beispielsweise Silber, es behält seine edle, natürlich weiße Farbe. Das Argument, dass Platin sehr teuer ist, kann man damit entkräften, dass man Platin sehr selten findet und sich deshalb dieser Preis erklärt.

Schmuckringe aus Platin

Zu diesem edlen Metall sollen auch edle Steine oder Perlen verwendet werden. Alles andere wäre unrealistisch. Da Platinringe im Alltag formbeständiger sind, als die weicheren Goldringe, werden sie auch gerne als Verlobungs- bzw. als Eheringe verarbeitet. So können diese Ringe täglich getragen werden, ohne dass sie Gefahr laufen, zerkratzt oder verbogen zu werden. Gerne werden in die Platinringe kleine Edelsteine eingesetzt. Dabei muss es nicht immer ein Diamant sein. Alternativen zu den Diamanten sind Saphire, Smaragde oder Rubine. Auch die etwas preiswerteren Halbedelsteine eignen sich hervorragend für die Platinringe, denn Türkise, Opale, Amethyste oder Kunzite sehen in einer Platinfassung sehr edel und auch sehr hochwertig aus. Ein Traum für jede Frau. Auch ein Zirkonia kann in einem Platinring eingearbeitet werden, denn der Vorteil dieses Steines ist es, dass man ihn vom Diamanten nur mit einer professionellen Prüftechnik unterscheiden kann. Das einzige Merkmal wäre ein günstigerer Preis für den Ring.

Fazit

Wer sich einen bildschönen Ring kaufen möchte, der einmal einen hohen Wert besitzt andererseits sehr robust ist, der ist mit einem Platinring sehr gut beraten. Man sollte diese Ringe vorsichtshalber immer bei einem Juwelier kaufen, um sicher zu gehen, einen echten Platinring mit einem echten Edelstein zu bekommen. Mit einem Zertifikat ist man dann zusätzlich auf der sicheren Seite.